AUTHENTISCH
GERECHT
EHRLICH
„Den Status quo permanent hinterfragen und optimieren - Mut zur Veränderung!“
DEINE STADT, MEINE STADT
Imst liegt uns am Herzen. Gerade deswegen verschließen wir nicht die Augen vor den Herausforderungen in der Stadt, sondern schauen auch dort hin, wo’s nicht so rund läuft – um die großen und auch die kleinen Probleme zu lösen. Gemeinsam, immer im Interesse der Imster:innen. Weil wir davon überzeugt sind, dass Imst das Potenzial für noch mehr Lebensqualität hat.
ARBEITSPLATZ, VOR DER HAUSTÜR
Imst bietet rund zehntausend Menschen einen Arbeitsplatz. Damit das auch so bleibt und zukünftig noch mehr Imster:innen vor Ort arbeiten – und nicht nur wohnen – können, wollen wir den Imster Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken. Weil das nicht nur die individuelle Lebensqualität erhöht, sondern auch positive Auswirkungen auf das Klima hat.
INNENSTADT BELEBEN
Immer mehr Gemeinden und Städte haben das Problem, dass ihre Kernzone an Attraktivität verliert. Mit dieser Herausforderung steht Imst also nicht alleine da. Deshalb macht es Sinn, die Erfahrungswerte anderer Gemeinden heranzuziehen, kombiniert mit einer Bestandsanalyse. Auf diesen Grundlagen lässt sich dann ein Konzept für ein echtes Wiederaufleben der Imster Innenstadt aufbauen. Eingebunden werden sollen dabei auch die Eigentümer:innen, als Partner dank professioneller Prozessbegleitung. Weil es neben dem klaren Bekenntnis für die Innenstadt auch Mut für kreative Lösungen braucht.
WACHSEN, ABER MIT MASS UND ZIEL
Wo gelebt wird, wird auch gebaut: Imst soll aber auch das Imst bleiben, das wir kennen und lieben. Dafür braucht es dringend einen Plan, eine festgelegte Vision, wie unsere kleine Welt in zehn Jahren auszusehen hat – und einen wirtschaftlich unabhängigen Gestaltungsbeirat aus Fachleuten, der die politischen Entscheidungsträger objektiv berät. Weil Wachstum kein bloßer Selbstzweck sein darf.
EINE STADT ZUM WOHLFÜHLEN
Rund um Imst lebt die Natur. Aber auch innerhalb einer Stadt braucht es sattes Grün in Form von gepflegten Parkanlagen, die jedem Menschen offenstehen. Unzählige Chancen dafür sind in den vergangenen Jahrzehnten ungenützt geblieben, aber es ist nie zu spät, auch nicht am Areal rund um das Hotel Post. Weil eine Stadt nicht nur aus Asphalt und Beton bestehen kann.
HILFSBEREIT
AUFRICHTIG
EHRGEIZIG
„Wer will, findet Wege!“
KINDERBETREUUNG - GANZTÄGIG, GANZJÄHRIG, GRATIS
Für eine gute Zukunft wird der Grundstein im Kindergarten gelegt. Umsonst ist das nie, deshalb soll's auch kostenlos sein: Für Mamas und Papas, die echte Entlastung verdienen. Was es dazu ebenso braucht, ist ein ganztägiges, ganzjähriges, eben zeitgemäßes Angebot. Denn sobald Kinder da sind, ist Vollzeitarbeit oft keine Frage der Entscheidung mehr. Wir wissen, wie herausfordernd das alles ist und wollen es für Kinder und Eltern besser machen. Weil zu Erziehung und Erwerbstätigkeit nicht auch noch ständiges Jonglieren dazukommen darf.
JEDEM KIND SEINE GESUNDE JAUSE
Eine gerechte Welt beginnt bei den Kleinen – und endet nicht selten in einer leeren Jausenbox. Wir wollen keine Kompromisse, sondern gesundes Essen für jedes Kind in den Imster Schulen und Kindergärten, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Deshalb setzen wir uns für den gesunden Mittagstisch ein. Weil gutes Essen für alle da sein soll.
SOZIALARBEIT AN ALLEN SCHULEN
Die Schulsozialarbeit als Drehscheibe zwischen Schülerschaft, Lehrkräften und Eltern setzt sich mit den Problemen auseinander, mit denen Kinder und Jugendliche tagtäglich konfrontiert sind. Was sich bereits etabliert hat, soll kontinuierlich ausgebaut werden. Weil Ausgrenzung, seelisches Leid und ständiger Druck ziemlich schlechte Lehrmeister sind.
EIN RECHT AUF MEINE SCHULE
Dass im Bereich Sonnberg seit Jahren gebaut wird und die Bevölkerung auch hier wächst, ist den Imster:innen bekannt. Nicht tragbar ist jedoch der Umstand, dass die Infrastruktur – hauptsächlich die essentielle Infrastruktur für unsere Kinder – nicht in gleichem Maße mitwächst. Ein moderner Ausbau, insbesondere der Volksschule Hermann Gmeiner, ist hier dringend notwendig. Weil Kinder das Recht auf einen fixen Platz an ihrer Schule haben.
DER JUGEND IHREN PLATZ
Stolz, unser Scherflein zur Neu-Etablierung der Mobilen Jugendarbeit beigetragen zu haben, wollen wir auch weiter hinhören: Auf die Wünsche der Heranwachsenden, die bescheiden sind, aber berechtigt, wichtig und eben auch erfüllbar: Konsumfreie, wettergeschützte Ecken, wo auch einmal etwas lautere Musik die Anwohner nicht stört, wo Platz ist für kreatives Ausleben – und wo's sicher ist, ohne dass ständig die Erwachsenen hineinfunken. Dafür wollen wir uns einsetzen, die Jugend mitreden und mitgestalten lassen. Weil Politik nicht immer nur für Eltern gemacht werden soll.
LEBENSFROH
WILLENSTARK
TOLERANT
„Menschenrechte sollten nicht nur auf Papier stehen, sondern müssen gelebt und umgesetzt werden!“
NIEDER MIT DEN BARRIEREN
Barrieren sollten niemals darüber entscheiden dürfen, in welche Richtung sich ein Leben entwickeln darf. Dennoch tun sie es, auch in Imst. Damit muss Schluss sein. Weil unser Imst allen Menschen offenstehen soll.
ANFANGEN BEI DEN KLEINSTEN
Inklusion, das Einbeziehen von Menschen in die Gesellschaft: Ein weites und wichtiges Feld, aber mit vielen Facetten. Der beste Zeitpunkt, sich damit zu beschäftigen, wäre gestern gewesen – der zweitbeste Zeitpunkt ist heute, schon im Kindergarten. Weil es selbstverständlich sein muss, dass die Welt uns allen gleichermaßen gehört.
MITSPRACHERECHT
Über Menschen mit Behinderungen wird viel gesprochen. Doch selten mit ihnen. Der politische Entscheidungsprozess verliert allein deswegen seine Grundlage: Die Sichtweise aller Menschen. Das muss sich ändern, speziell in baulichen Angelegenheiten. Mit der Etablierung eines Inklusionsausschusses im Imster Gemeinderat. Weil es in der ganzen Bezirkshauptstadt keinen einzigen Spielplatz gibt, wo Kinder mit Behinderungen einfach mitspielen können.
BEI MIR WAR'S GENAUSO . . .
Wenn wir uns in einer Zwickmühle befinden, kann niemand besser helfen als jemand, der in denselben Schuhen steckt und vielleicht schon eine Lösung für sich selbst gefunden hat. Imst könnte in dieser Hinsicht mit Gründung einer Peer-Beratungsstelle eine Vorreiterrolle einnehmen. Weil wir gemeinsam alles schaffen werden.
INKLUSION
Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch die Möglichkeit erhält, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen beteiligen zu können – und das unabhängig von ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, individuellen Fähigkeiten, sichtbarer oder unsichtbarer Behinderung.
PEER-BERATUNG
Peer-Beratung bezeichnet die Beratung durch Menschen in derselben Lebenssituation beziehungsweise mit denselben Merkmalen, wie sie der Beratene aufweist. Kurz: Beratung von Betroffenen für Betroffene.
NATURVERBUNDEN
AUFGESCHLOSSEN
EMPATISCH
„Wenn nicht jetzt, wann dann wollen wir gemeinsam neue Wege wagen?“
GUTES AUS DER REGION
Viele Menschen machen es zuhause vor – und auch gemeindenahe Einrichtungen wie Betagtenheime, Kindergärten und Schulen sollen zukünftig auf regionale Produzenten:innen und deren Produkte und Leistungen setzen, optimalerweise bio und regional. Weil so Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort bleiben.
MEHR GRÜN
Mit jeder zubetonierten Imster Fläche stirbt auch ein Stück Imster Zukunft. Grund und Boden sind begrenzte Güter, die nicht ohne Weiteres dem nächsten Bauprojekt geopfert werden dürfen. Die Stadtpolitik hätte da alle Instrumente in der Hand, um das Ruder endlich herumzureißen: Mit dem gezielten Fördern von Begrünung, Grünfassaden, Gründächern und Maßnahmen wie dem Pflanzen von Bäumen als natürliche Klimaanlage. Weil wir im Sinne von Mensch und Umwelt eine städtebauliche Trendwende brauchen.
RECHT AUF RUHE
Lärm macht krank – und an vielen Orten, für viele Menschen in Imst ist die diesbezügliche Schmerzgrenze längst überschritten. Imst wächst und entwickelt sich fortwährend weiter: So steigert sich auch das Verkehrsaufkommen und damit die Belastung für die Bewohner:innen unserer Stadt. Es braucht dringend ein entschiedenes Handeln beim Lärmschutz. Weil die Betroffenen die Unterstützung der Stadt verdienen.
ZEUGEN DER VERGANGENHEIT -
QUELLEN DER ZUKUNFT
Wer seine Stadt liebt, verleugnet sie nicht: Auch nicht die Taten ihrer Töchter und Söhne, die Geschichte hinter der Jakob-Kopp-Straße und der SS-Gedenkstätte im Putzenwald. Es darf kein Wegschauen mehr, aber auch kein Ausradieren geben.Es braucht die ehrliche Auseinandersetzung, das Übernehmen von Verantwortung angesichts der dunkelsten Jahre in der Stadtgeschichte - auch für die Opfer unter dem Hakenkreuz, die schon lange einen würdigen Platz der Erinnerung verdienen. Weil das, was damals passiert ist, nie mehr wieder passieren darf.
KREATIV
WELTOFFEN
MUTIG
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!“
AUS EINER HAND
Irgendwo müssen die Fäden zusammenlaufen, zu verwirrend soll's aber auch nicht sein. Wir wollen ein Bündeln der bestehenden Institutionen, eine zentrale Anlaufstelle hinsichtlich der Imster Innenstadt, die Auskunft gibt: Über Leerstände, Pacht- und Fördermöglichkeiten – für Interessent:innen und Vermieter:innen. Weil angenommen wird, was einfach ist.
FAIRES FÖRDERN
Die Stadt darf und muss unter die Arme greifen: Auch bei der Ansiedelung und dem Fortbestehen von Unternehmen, die dringend in der Innenstadt gebraucht werden. Doch darf nicht der Blick auf das verloren gehen, was schon da ist – und dann womöglich mit öffentlichen Geldern beinharte Konkurrenz gefördert wird. Weil des einen Vorteil nicht des anderen Nachteil sein darf.
VOLLER LEBEN
Die liebsten Geschäfte, Lokale und Dienstleistungen sind immer jene, die direkt vor der Haustür warten – und die beste Kundschaft diejenige, die jeden Tag kommt, weil sie's nicht weit hat. Dafür braucht es in der Innenstadt aber auch entsprechende (und ansprechende) Wohnmöglichkeiten, die zeitgemäße Adaptierung und Attraktivierung der bestehenden Gebäude. Richten kann es die Politik nicht allein: Aber vieles ermöglichen. Weil dort, wo Menschen wohnen, auch die Wirtschaft floriert.
GEMEINSAM LÖSUNGEN FINDEN
Mit dem Finden von Problemen allein ist es nicht getan. Es braucht die Zusammenarbeit aller gewählten Fraktionen, um konkrete Lösungen zu finden. Was bei den Finanzen und dem Bauen selbstverständlich ist, kann auch für die Entwicklung der Kernzone etabliert werden: Ein eigener, ständiger Ausschuss, über dessen Empfehlungen dann der Gemeinderat entscheiden kann. Weil das Stadtmarketing allein ja auch nicht zaubern kann.